Der Klient schaut sich die alten Ereignisse noch einmal an. Mit einem Bein ist er
in der Vergangenheit und kann die Belastungen nochmals spüren.
Mit dem anderen Bein ist er in der Gegenwart.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Aus dieser Doppelperspektive heraus sind vergangene Ereignisse besser zu
verstehen und auch los zu lassen.
So verhindern wir eine Retraumatisierung und kommen leichter zu
einer Lösung.